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Institut für HumangenetikUniversität Göttingen |
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Informationsblatt |
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Patienten mit Williams-Beuren-Syndrom haben eine Entwicklungsverzögerung, eine supravalvuläre Aortenstenose, faziale Dysmorphien (sog. Elfengesicht), tiefe heisere Stimme, mentale Retardierung und ein freundliches Wesen. Die Häufigkeit wird auf mindestens 1/10 000 Neugeborene geschätzt. Das Williams-Beuren Syndrom wird hervorgerufen durch eine hemizygote Deletion im Chromosom 7 (7q11.23), die das Elastin-Gen einschließt. Bei isolierter supravalvulärer Aortenstenose ohne weitere Merkmale des Williams-Beuren Syndroms findet man zu 5% eine Deletion im Elastin-Gen. Details und Literatur zum Williams-Beuren Syndrom im OMIM-Katalog Der Nachweis bzw. Ausschluß der Mutation wird mittels Fluoreszenz- in situ Hybridisierung an Chromosomenpräparaten durchgeführt (Probenmaterial und Anmeldung). Klinische Fragen zum Williams-Beuren-Syndrom richten Sie bitte an: Weitere Auskünfte erhalten Sie: Betroffene Eltern finden Kontakt zu ebenfalls Betroffenen bei www.w-b-s.de |
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